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Der perfekte Familien-Urlaub im Hof van Saksen

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Es ist grau und kalt. Die Tage sind kurz, die Nächte lang. Wenn der Winter einfach nicht weichen will, plane ich im Kopf bereits den nächsten Sommerurlaub, freue mich auf wärmere Tage, auf unbeschwerte Familienzeit im Freien.

Euch geht es auch so? Plant Ihr gerade Euren Familienurlaub? Wohin soll die Reise gehen? Falls Ihr noch keine Idee habt: Hier habe ich eine für Euch!Weiterlesen »

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Liebster Award No. 5 (oder so)

Ich wurde von meiner lieben Frau Düse von Wunschkindwege für den Liebster-Award nominiert und stelle mich hier ihren Fragen. Vielen lieben Dank dafür. Außer für Frage Nr. 8.

Zunächst aber erst einmal die Spielregeln:

1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die 10 Fragen.
3. Überlege dir 10 neue Fragen.
4. Und nominiere neue Leute für den Liebsten Award. 
5. Informiere die nominierten Blogger!
6. Füge die Grafik für den Liebsten Award ein!
7. Vergiss nicht die Regeln des Liebsten Awards einzufügen!

Und nun ihre Fragen an mich und meine Antworten.

1) Verrate mir doch Dein Lieblingszitat

Moment… (liest berühmte Zitate) …

…(liest immer noch)

„Berühmte Zitate braucht nur der, dem nichts eigenes einfällt“ (Verfasser: anonym möchte anonym bleiben)

2) Welches Lied verbindest Du mit Deiner Jugend? Warum?

„Time to wonder“ von Fury in the Slaugtherhouse – weil es einfach alle gehört haben. Es erinnert mich an eine Zeit, in der ich von Problemen noch nicht allzu viel wusste. Alles war so unbeschwert und leicht. Ich höre es heute noch sehr gern.

3) Wenn Du eine Henkersmahlzeit wählen müsstest, was wäre es?

Szegediner Gulasch mit Kartoffelpüree, natürlich nur gekocht von meiner Mama. Gab es heute noch. Mama ist die Beste!

4) Wenn Du wählen könntest: Dein Traumhaus in einer furchtbaren, heruntergekommenen Gegend, oder eine super Gegend und dafür ein Haus, dass Dir nicht gefällt – wo würdest Du Leben wollen und warum?

Ich würde die schöne Gegend wählen, mit einem Haus, das mir nicht so gut gefällt. Denn ein Haus kann man verändern, seine eigene Note einbringen. Die Umgebung ist jedoch wie sie ist. Was nützt Dir ein tolles Haus, wenn das Umfeld nicht stimmt?! Nee, das passt schon so. Unser Haus ist nämlich nicht mein Traumhaus. Aber wir fühlen uns einfach wohl, weil es hier so schön ist.

5) Welche war die bisher schwerste Entscheidung in Deinem Leben?

Ich stand schon vor einigen schweren Entscheidungen. Welche die schwerste war, ist da nicht so leicht auszumachen. Die Hauptsache ist, dass man am Ende doch irgendwie alles richtig gemacht hat, auch wenn der Weg dahin vielleicht ganz schön steinig war.

6) Stell Dir vor, Du hättest 1 Jahr lang Urlaub bei vollem Einkommen. Was würdest Du tun?

Äh, Frage: Welches Einkommen? *kannmichnichtdaranerinnern*

Ich würde viel reisen und entdecken wollen, die Nordlichter anschauen, nach Kappadokien reisen, ein Buch schreiben und es verlegen lassen, am und im Haus ein paar Dinge umgestalten, viel zu viele Dinge für die Kinder kaufen – und das Wichtigste: die Zeit mit meiner Familie einfach in vollen Zügen genießen!

7) Nenne eine Sache, die Du in Deinem Leben bereust.

Dem falschen Mann mein Ja-Wort gegeben zu haben, obwohl ich es eigentlich vorher schon besser wusste. Und das ganze 5 Jahre auszuhalten. Aber: Wäre es nicht so gekommen, dann hätte ich jetzt nicht meinen Traummann an meiner Seite. Ich hätte ihn nie kennengelernt. Und dann gäbe es auch unsere Kinder nicht. Und ich hätte auch nicht gelernt, wie ich es besser machen muss. Also bereue ich es nicht wirklich. Es ist nur schade um die vergeudeten Jahre.

8) Was ist der Unterschied zwischen gutem, perfekten und exzellentem Service für Dich?
(Diese Frage wurde mir vor gefühlten 7000 Jahren in einem Vorstellungsgespräch gestellt und hat mich bis heute nicht losgelassen 🙈)

Wääääähhhhhh?! Da fällt mir nix zu ein. Mein Kopf ist völlig leer, wenn ich diese Frage lese. Und ich habe sie mindestens 100 Mal gelesen. Und jetzt verrate mir mal bitte, was Du darauf geantwortet hast.

9) Dein Lieblingsbuch

„Das Lächeln der Fortuna“ von Rebecca Gablé

Das wurde mir vor Jahren von eine Kollegin aufgeschwatzt. Historischer Roman mit über 1.000 Seiten? Och, nee… Aber dann war ich im Urlaub und hatte nicht anderes dabei. Tagelang guckte ich das Buch nicht an, bis ich vor Langeweile einging. Und dann fing ich doch an zu lesen. Und legte das Buch nicht mehr aus der Hand. Es hat mich so gefesselt, wie alle weiteren Romane von ihr auch. Also: Lesen!

10) Was magst Du besonders an Dir?

Meine blühende Fantasie. Früher liebte ich vor allem auch meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Aber diese beiden machen gerade scheinbar Urlaub in der Südsee. Ohne mich. Wehe, die kommen nicht bald wieder zurück!

11) Wo ist Frage Nummer 11? Sonst waren es immer 11 Fragen.

So, jetzt liegt es an mir 10 (oder 11) neue, mehr oder minder geistreiche Fragen zu finden.

  1. Was bedeutet Glück für Dich?
  2. Was war das Dümmste, dass Du je getan hast?
  3. Welchen Ort auf dieser Welt möchtest Du unbedingt einmal besuchen?
  4. Womit treibt Dein Kind Dich manchmal in den Wahnsinn?
  5. Kurz und knapp: Wie sieht ein typischer Tag bei Euch aus?
  6. Was machst Du am liebsten, wenn Du Zeit nur für Dich allein hast?
  7. Womit hat Dein Kind Dich zuletzt so richtig zum Lachen gebracht?
  8. Welche Deiner Eigenschaften magst Du am liebsten?
  9. Verrate mir Deine größte Macke.
  10. Wie isst Du eine Milchschnitte?

Ich nominiere hiermit:

Lieblingsmensch & Kinderchaos

marasgedanken

Bilderbuchbaby

Hallo, liebe Wolke

Ich freue mich schon sehr auf Eure Antworten.

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17 Monate

Guten Morgen, kleine Pusteblume!

Heute bist Du 17 Monate alt. Gerade schlummerst Du noch friedlich in Deinem Bettchen. Die letzten Nächte waren gut, trotz Schnupfen. Aber ich glaube, der ist jetzt auch endlich überstanden. Hoffen wir, dass Du jetzt mal für längere Zeit durchatmen kannst – und ich auch. Seit Wochen jagt ein Infekt den nächsten und langsam bin ich es leid. Der Frühling bringt sicher Aufschwung.

Inzwischen hast Du drei Backenzähne. Insgesamt hat Du nun 11 Zähnchen. Die gute Nachricht: Du hast mehr als die Hälfte geschafft. Die schlechte Nachricht: Es fehlen noch 9! Und im Gegensatz zu Deinem Bruder quält Dich jeder einzelne Zahn so sehr. Ich bin froh, wenn wir das überstanden haben.

Der Vorteil ist, Du kannst jetzt viel besser kauen. Und Du futterst fast alles. Vor allen Dingen das, was andere auf ihren Tellern haben. Ich kann gar nicht mehr ausmachen, was Du am liebsten ist. Was mich nach wie vor irritiert: Du verschlingst Frikadellen. Und ich hasse Frikadellen. Und wenn mein kleines, süßes Mädchen nach Frikadellen riecht… Nee. Wenn Du satt bist, winkst Du lässig ab. Wenn Du etwas anderes willst, zeigst Du darauf und machst „Emmm, mmmmm, mmmmm“ (oder so ähnlich). Du willst ständig Obst aus Quetschbeuteln essen. Die Quetschie-Schublade ist aber auch verlockend! Wenn ich Dir den Quetschie dann öffne, setzt Du Dich ganz brav auf den Boden und verschlingst ihn dort. Manchmal zeigst Du mir aber auch, dass Du dabei lieber in Deinem Stuhl sitzen möchtest. Ist der Quetschie leer, pustest Du ihn grundsätzlich auf. Anschließend wirfst Du ihn in den Mülleimer und applaudierst Dir selbst. Wie Dein Bruder liebst auch Du meinen Tee. Mein Zitronentee, den ich schon trinke seit ich denken kann. Ich lasse immer einen kleinen Rest für Dich übrig.

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Schon lange hilfst Du mir dabei, die Spülmaschine auszuräumen. Dummerweise räumst Du auch das schmutzige Geschirr raus, während ich versuche eben dieses einzuräumen. Du kramst hinter dem Kühlschrank das Höckerchen hervor, um Dir Dinge von der Arbeitsplatte zu räubern. Du schiebst den Hocker auch gern vor die Wand, um das Licht an- und ausschalten zu können.

Wenn Dein Bruder aus dem Kindergarten zurück kommt, stürzt Du Dich direkt auf seinen Rucksack, in der Hoffnung, dort noch etwas essbares zu ergattern.

Manchmal reibst Du Deine Augen und wenn ich dann frage, ob Du müde bist, schauspielerst Du ein kunstvolles Gähnen. Wenn Deine Windel voll ist, kommst Du zu mir, zeigst auf Deinen Popo und sagst „Bah“. Manchmal flunkerst Du mich aber auch an. Will ich die Windel dann wechseln, machst Du Dich meistens gleich wieder aus dem Staub, oder Du legst Dich falsch herum auf die Wickelunterlage und grinst mich schelmisch an.

Du schaust nach wie vor gern Bücher. Wenn Du Dinge in einem Buch entdeckst, die wir auch haben, zeigst Du sogleich in die Richtung, wo sich das entsprechende Teil befindet. Handelt es sich dabei zum Beispiel um Schuhe, läufst Du in den Flur und holst Deine Schuhe, um mir zu zeigen, dass Du auch welche hast. Siehst Du in dem Buch eine Mutter mit ihren Kindern, zeigst Du auf sie, sagst „Mama“, drehst Dich dann zu mir um und klopfst mir auf die Schulter. In einem Buch ist ein Ritter. Da zeigst Du immer drauf und sagst „Papa“. Äh…ja. Frage ich Dich „Wo ist denn…die Blume? Der Schmetterling? Das Herz? Was such immer?“, zeigst Du darauf und rufst laut „Daaaaaaaaa!“. Wenn Du etwas nicht gleich findest, sagst Du „Ähhhhhmmmmm“ und suchst und suchst. Das ist so süß! Bei jeder neuen Seite, die wir aufschlagen, sagst Du laut „Ooooooohhhhh“.

Spielen Dein Bruder und ich mit den Dinosauriern, kommst Du immer und räumst sie wieder in die Kiste. Sehr zum Leidwesen Deines Bruders. Darüber ärgert er sich total. Aber immerhin räumst Du auf.

Du liebst Deine kleine Magnettafel. Sie wird überall hingeschleppt. Manchmal bringst Du sie mir und machst ein Tiergeräusch, damit ich weiß, was ich malen soll. Und wenn Du selbst malst, staune ich immer wieder darüber, wie Du den Stift hältst. Wie eine Große!

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Dein neues Wort: Puppe. Oder so ähnlich. Das Feuerwehrauto macht „Tataaaaaaa“. Aber sonst ist nichts neues dazu gekommen. Ich warte jeden Tag auf ein neues Wort von Dir.

Weil ich operiert wurde und mir die Stelle noch weh tut, schiebst Du immer mein Shirt beiseite, sagst „Aua“ und pustest. Wenn Dir etwas weh tut, kommst Du angerannt und willst, dass ich puste. Danach ist es sofort wieder gut.

Wenn Du weinst, hilft es immer, wenn ich ein „Schhhhhh“-Geräusch mache. Du wirst sofort still und legst Dich auf den Boden und lässt Dir von mir den Rücken streicheln.

Du trägst nach wie vor Kleidergröße 80 – 92 und tagsüber Pampers Active Fit Größe 4, nachts Pampers BabyDry Größe 5. Deine Schuhe in Größe 20 sind nun zu klein. Die werden heute gegen Deine neuen Schuhe ausgetauscht.

Mein kleines, großes Mädchen! Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag!

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Brutzelstube: Brokkoli-Blumenkohl-Gratin

Heute habe ich etwas ganz Leckeres für Euch! Ein Gemüseauflauf, den auch Kinder gerne essen. (Nur unseres nicht.)

Was Ihr dafür braucht:

– 1 mittelgroßer Blumenkohl
– 450 g Brokkoli
– 2 Möhren
– 200 g gekochter Schinken
– 250 ml Rama Cremefine zum Kochen
– 100 ml Milch
– 100 g Gratinkäse light
– 50 g Butter
– 2 EL Mehl
– 2 l Gemüsebrühe
– Salz
– Pfeffer
– Muskat

Und so geht’s:

Blumenkohl und Brokkoli waschen und in Röschen teilen. (Wenn es schneller gehen soll, nehmt einfach Tiefkühl- Brokkoli- und Blumenkohlröschen.) Die Möhren schälen und würfeln. Schinken in Streifen schneiden.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Den Blumenkohl, Brokkoli und die Möhren in der Gemüsebrühe 10 Minuten garen, abgießen und gut abtropfen lassen.

Die Butter in einem Topf erhitzen, das Mehl zugeben und bei schwacher Hitze unter Rühren goldgelb braten. Sahne und Milch langsam unter Rühren zugeben und aufkochen lassen. 50 g Käse unterrühren, mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken.

Das Gemüse in eine Auflaufform geben, dann den Schinken darüber verteilen. Nun die Käsesoße darüber gießen und den restlichen Reibekäse darüber streuen.

Das Ganze kommt nun für 20 Minuten in den Ofen.

Fertig!

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Dazu passt zum Beispiel ein Rinderfilet-Steak und Kroketten.

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Tipp für das Steak:

Von beiden Seiten etwa 2 1/2 Minuten scharf anbraten. Anschließend in Alufolie einwickeln und für etwa 10 Minuten mit in den Backofen legen. So wird es wunderbar zart und saftig.

Guten Appetit!

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Das…

…faule Weibsstück schreibt gerade nicht. Das faule Weibsstück erleidet körperlichen Schmerz und schlägt sich zudem mit Kompressionsgedöns herum. Deswegen lässt ihr Nachtschlaf zu Wünschen übrig. Sie ist sehr müde.

Das faule Weibsstück tobt gerade nicht mit ihren Kindern, denn sonst würde sie den ganzen Tag „Aua“ schreien. Auch den Haushalt lässt sie schleifen. Sie hat einen Gang zurück geschaltet. Sie isst Dinge, die sie nicht essen sollte. Schokolade zum Beispiel.

Keine Sorge. Das faule Weibsstück ist nicht krank. Es zwickt nur ein bisschen. Sie ist aber auch manchmal eine Mimose. Und eben faul. So ist das manchmal halt.

Wenn sie das hinter sich gebracht hat, dann schreibt sie auch wieder. Und tut all die anderen Dinge, die sie sonst auch tut. Oder eben nicht. Versprochen.

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Mein Kind gehört zu mir

Neulich trafen wir vor dem Haus eine Nachbarin. Diese eine Nachbarin, die eigentlich ganz nett ist, die aber auch immer alles mitbekommt, die alles beobachtet, die zu allem eine Meinung hat.

Sie fragte meinen Sohn: „Na, kommst Du gerade aus dem Kindergarten? Wie hat es Dir denn gefallen?“ Und er antwortete: „Gut. Aber dann war mir die Zeit zu lang und ich wollte nach Hause.“ Sie daraufhin: „Ach was, es ist doch schön mit den anderen Kindern zu spielen.“ „Ja, aber manchmal vermisse ich Mama.“, sagte er.

Ich erzählte ihr, dass es an manchen Tagen so ist, dass er gar nicht erst in den Kindergarten möchte, sondern lieber zu Hause bleiben würde. Dass er zwar oft Spaß hat dort, aber dass er mich eben auch oft vermisst und dass die Umstellung gar nicht leicht für ihn war.

Da sagt sie doch allen Ernstes zu mir: „Ich würde ihn ja an Deiner Stelle gar nicht so früh abholen. Da gewöhnt er sich schon dran. Da muss er halt mal durch!“

Dann erzählte sie im gleichen Atemzug von ihrer Schwiegertochter, die ihre Kinder ja schon mit einem Jahr in die Kita brachte. Ganztags.

Und ich so: „Warum sollte ich mein Kind den ganzen Tag im Kindergarten lassen, wenn ich doch zu Hause bin?! Warum soll er völlig unnötig den ganzen Tag von mir getrennt sein? Wenn es wirklich nicht anders geht, habe ich wirklich Verständnis dafür, dass man sein Kind schon so früh in den Kindergarten gibt. Aber ganz ehrlich – wenn es nicht sein muss, warum soll ich das dann tun? Ich habe Kinder, damit ich Zeit mit ihnen verbringen kann. Sie gehören zu mir und nicht den ganzen Tag in fremde Hände. Ich habe mich auch ganz bewusst dafür entschieden, drei Jahre Elternzeit für jedes Kind zu nehmen, weil es eben meine Kinder sind! Und selbst mit seinen dreieinhalb Jahren ist er eigentlich noch so klein. Die ersten Jahre sind so furchtbar wichtig – und sie gehen so schnell vorbei. Kinder gehören zu ihren Eltern, sonst nirgendwo hin.“

Und dann wurde sie plötzlich ganz kleinlaut. Dann dachte sie darüber nach, wie es ihren Enkelkindern eigentlich erging und dass sie viel zu wenig Zeit mit ihrer Mutter verbrachten. Dass die Kinder sich nach ihrer Mutter sehnten. Und dass ich eigentlich recht habe.

Und ich dachte nur so: „Das wusste ich auch schon vorher!“

Mein Kind gehört zu mir…