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Fräulein Niggel, Herr Nörgel und Mama Motzkuh

Darf ich vorstellen?! Das ist Fräulein Niggel.

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Gerade mal ein Jahr halt, hat sie an der Welt ziemlich viel auszusetzen. Dabei ist das Leben als Kleinkind doch so schön! Man wird geknuddelt, bespaßt, spazieren gefahren, gefüttert, hübsch angezogen, in den Schlaf gestreichelt. Man hat tolle Spielsachen, bekommt lustige Lieder vorgesungen und wird mit Aufmerksamkeit überschüttet. Bis dahin alles gut.

Aber: Fräulein Niggel ist mit all dem gerade nicht zufrieden. Das Essen schmeckt nicht und wird in der kompletten Küche, auf der Kleidung, in den Haaren und auf ihrer Mutter verteilt. Schlafen findet sie auch gerade ganz doof und fordert, das nachts jemand zwei bis drei Stunden an ihrem Bett wacht.

Bringt sie ihrer Mutter ein Buch, ist sie eine kurze Weile fröhlich, während darin geblättert wird. Doch von einer Sekunde auf die andere, wird das Buch wütend durch die Gegend geschleudert. Auch zeigt sie ständig in eine Richtung, weist ihrem Gegenüber den Weg zu einem begehrten Objekt, nur um dann lautstark zu verkünden, dass es doch nicht so läuft, wie sie sich das vorgestellt hat. Auch deutet sie an, dass sie unbedingt mit dem Kinderwagen rausfahren möchte. Wird diesem Wunsch entsprochen, ist es dennoch oft mit Gezeter verbunden.

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus Fräulein Niggels Alltag.

Mögliche Gründe:

  1. Fräulein Niggel befindet sich gerade mitten in einem Entwicklungsschub. Dies beeinträchtigt das Wohlbefinden.
  2. Fräulein Niggel bekommt eventuell Zähne. Dies beeinträchtigt das Wohlbefinden.
  3. Fräulein Niggel möchte unbedingt laufen lernen. Das gelingt aber noch nicht so, wie gewünscht. Dies beeinträchtigt das Wohlbefinden.

 

Der nächste Kandidat: Herr Nörgel

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Herr Nörgel ist mit seinen drei Jahren schon eine ziemlich willensstarke Persönlichkeit. Er lacht gerne, tobt gerne, redet gerne, singt gerne, spielt gerne, liebt Bücher und vor allem Dinosaurier. Herr Nörgel ist der große Bruder von Fräulein Niggel. Die beiden lieben und streiten sich, wie es bei Geschwistern normal ist.

Herr Nörgel ist seit einigen Wochen ein Kindergartenkind. Am Anfang fand er das ganz toll. Doch nach einer Woche nicht mehr. Als ihm bewusst wurde, dass er nun tatsächlich jeden Tag in den Kindergarten soll, wollte er plötzlich nicht mehr hin. Er war deswegen immer sehr traurig. Das hat sich zwischenzeitlich wieder gelegt.

Der Haken an der Sache ist aber: Herr Nörgel muss fast jeden Morgen geweckt werden, denn er schläft gerne etwas länger. Nun stolpert seine Mutter jeden Morgen in sein Zimmer und lässt ihn aus seinen süßen Träumen aufschrecken. Das mag Herr Nörgel nicht. Er ist noch müde und hat deswegen schlechte Laune. Er will morgens nicht angezogen werden und ebenso wenig will er seine Zähne putzen. Er verlangt jeden Morgen ein Brot zum Frühstück und einen Joghurt. Er isst nur den Joghurt. Das Brot mag er nicht, obwohl er es vorher ausdrücklich gewünscht hat. Manchmal liegt das Problem darin, dass das Brot an der falschen Stelle durchgeschnitten wurde. Manchmal mag er den Belag nicht, den er sich zehn Sekunden zuvor selbst ausgewählt hat.

Wenn Herr Nörgel aus dem Kindergarten kommt, ist er müde. Deswegen hat er schlechte Laune. Während Fräulein Niggel ihren Mittagsschlaf macht, hat Herr Nörgel seine Mutter ganz für sich allein. Er möchte einen Film mit ihr anschauen. Sie singt die Lieder aus dem Film mit. Das gefällt Herrn Nörgel nicht. Deswegen möchte er lieber mit den Dinosauriern spielen. Er fragt seine Mutter, mit welchem Dinosaurier sie spielen möchte. Sie sucht sich einen aus. Es ist der falsche. Das gefällt Herrn Nörgel nicht. Sie nimmt einen anderen. Es ist der falsche. Das gefällt Herrn Nörgel nicht. Er gibt ihr einen. Der gefällt ihr nicht. Das gefällt Herrn Nörgel nicht.

Herr Nörgel liest vor dem Schlafengehen mit seiner Mutter ein Buch. Am Ende des Buches fällt ihm auf, dass er doch eigentlich ein anderes Buch lesen wollte. Das gefällt Herrn Nörgel nicht. Er wird sehr wütend.

Herr Nörgel soll ins Bett. Das gefällt Herrn Nörgel nicht, schließlich ist er gar nicht müde. Man bedenke hierbei, dass er morgens nicht aufstehen wollte, weil er noch müde war und dass er mittags schlechte Laune hatte, weil er? Genau: furchtbar müde war.

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus Herrn Nörgels Alltag.

Mögliche Gründe:

  1. Herr Nörgel geht in den Kindergarten. Das ist eine große Umstellung für ihn. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden.
  2. Herr Nörgel verbringt weniger Zeit mit seiner Familie, dabei vermisst er sie so sehr. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden.
  3. Herr Nörgel ist ständig müde. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden.

 

Die Dritte im Bunde ist Mama Motzkuh.

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Mama Motzkuh ist die Mutter von Fräulein Niggel und Herrn Nörgel. Sie lebt mit ihrer zauberhaften Familie in einem kleinen Reihenhaus in einer idyllischen Kleinstadt. Sie hat alles, was sie sich wünscht.

Trotzdem hat Mama Motzkuh oft schlechte Laune. Nicht, weil das in ihrer Natur liegt. Im Gegenteil. Aber an manchen Tagen, da motzt sie, was das Zeug hält.

Fräulein Niggel möchte zum Beispiel mit ihr ein Buch lesen. Sie liest vor, macht Tiergeräusche nach, macht sich zum Affen. Plötzlich wird Fräulein Niggel wütend. Und Mama Motzkuh ist total genervt.

Sie startet einen neuen Versuch und möchte Fräulein Niggel auf andere Weise bespaßen. Auch das macht der jungen Dame nicht lange Freude. 10-30 Versuche später. Mama Motzkuh hat jetzt keine Lust mehr. Fräulein Niggel passt nichts in den Kram und Mama Motzkuh hat die Nerven blank liegen.

Mama Motzkuh bereitet den Brei für Fräulein Niggel zu. Herr Nörgel stürmt in die Küche, weil er unbedingt die Mikrowelle aufmachen will. Das hat Mama Motzkuh aber bereits erledigt. Herr Nörgel bekommt einen Wutanfall und zieht sich unaufhörlich daran hoch. Mama Motzkuh bleibt gelassen. Ungefähr fünf Minuten. Dann motzt Mama Motzkuh. Herr Nörgel schreit noch lauter. Mama Motzkuh motzt noch lauter. Sie schaukeln sich gegenseitig hoch.

Mama Motzkuh ist wütend auf sich selbst, weil sie nicht cool geblieben ist. Denn früher, als sie weder Mama noch Motzkuh war, blieb sie immer cool. Mama Motzkuh nimmt sich vor, in Zukunft gelassener zu sein.

Später schmiert sie Herrn Nörgel das Abendbrot. Das Brot mag er nicht, obwohl er es vorher ausdrücklich gewünscht hat. Er wird sauer, weil sie das Brot an der falschen Stelle durchgeschnitten hat. Oder aber, weil er den Belag nicht mag, den er sich zehn Sekunden zuvor selbst ausgewählt hat. Mama Motzkuh bleibt gelassen. Ungefähr fünf Minuten. Dann motzt Mama Motzkuh. Herr Nörgel schreit noch lauter. Mama Motzkuh motzt noch lauter. Sie schaukeln sich gegenseitig hoch. Der selbe Teufelskreis. Dabei wollte Mama Motzkuh doch cool bleiben.

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus Mama Motzkuhs Alltag.

Mögliche Gründe:

  1. Mama Motzkuh tut alles, damit es Fräulein Niggel und Herrn Nörgel gut geht, und trotzdem wird geniggelt und genörgelt. Das zerrt an ihren Nerven. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden.
  2. Mama Motzkuh leidet an akutem Schlafmangel. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden.
  3. Mama Motzkuh vermisst ihren ruhenden Pol, ihre bessere Hälfte. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden.

 

Fräulein Niggel, Herr Nörgel und Mama Motzkuh haben sich über alle Maßen lieb. Doch es gibt Tage, da läuft es bei ihnen nicht so rund. Vor allem dann, wenn Papa Seelenruhig in weiter Ferne ist. Bestimmt liegt es einfach daran, dass dieses wichtige Puzzleteil fehlt. Eine Phase, die bald vorübergeht. Und bestimmt lachen sie alle irgendwann darüber, wie chaotisch doch manchmal alles war.

Ähnlichkeiten zu ihnen bekannten Personen sind rein zufällig. Die Charaktere sind frei erfunden.

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Ein Jahr, vergangen wie im Flug

Mit ein wenig Verspätung möchte ich heute darüber nachdenken, wie sich die Kleine entwickelt hat – denn schon ein ganzes Jahr ist vergangen, seit sie das Licht der Welt erblickt hat.

1 Jahr…

Ich weiß noch genau, wie viel Angst ich vor der Geburt hatte. Wie überrascht ich war, dass es plötzlich – acht Tage zu früh – schon los ging. Dass dann doch alles besser kam, als ich befürchtet hatte. Und dass die Geburt selbst – abgesehen von den Wehen, die schon 22 Stunden vorher los gingen – letztendlich vollkommen schmerzfrei war. Ich erinnere mich, wie mich meine Gefühle überwältigten, als ich sie zum ersten Mal im Arm hielt. Wie glücklich und erleichtert ich war! Und wie klein und zerbrechlich sie doch wirkte.

Es ist unfassbar, wie schnell dieses Jahr an uns vorbei flog. Tatsächlich geht beim zweiten Kind gefühlt alles viel schneller. War sie vor kurzem noch ganz klein und hilflos, ist sie heute inzwischen alles andere als das. Sicher muss sie noch voll umsorgt werden, aber zugleich ist sie auch schon so selbstständig geworden.

Denn wenn sie ein Ziel erreichen will, dann erreicht sie es auch. Meistens zumindest. Krabbelnderweise ist sie inzwischen sehr schnell unterwegs. Sie hangelt sich an Möbelstücken entlang. Sie kann sich hinstellen, ohne sich irgendwo hochzuziehen. Sie steht frei, und das sehr sicher. Sie klettert gerne. Die Treppe hinauf, ins Bett des großen Bruders, über Mama drüber, auf den Wohnzimmerschrank. Auf alles, was sonst erreichbar ist. Wenn sie irgendwo nicht selbst dran kommt, dann will sie auf den Arm und kommandiert uns an ihr Ziel, indem sie in die genaue Richtung weist und ihren Beschluß durch penetrante Laute noch unterstreicht.

Und inzwischen macht sie auch ihre ersten, zaghaften Schritte. Zwei bis drei Schritte schafft sie schon frei, das macht sie aber meistens nur, wenn sie gerade sauer ist und unbedingt irgendwo hin möchte. An der Hand läuft sie schon einige Schritte, doch irgendwann wird sie dann meistens ungeduldig und völlig unkontrolliert, wirft sich hin und krabbelt dann einfach weiter. Ich freue mich so sehr darauf, wenn sie endlich richtig läuft. Zum einen, weil mich das unglaublich stolz macht. Zum anderen, weil sie dann bestimmt endlich zufriedener ist.

Denn das ist sie gerade überhaupt nicht. Sie meckert, schimpft und schreit was das Zeug hält. Wo ist mein kleiner Sonnenschein hin? Das frage ich mich oft, wo sie doch sonst immer nur lachte und ziemlich zufrieden mit allem war. Nun kann man ihr gerade gar nichts recht machen. Ob beim Essen, spielen, lesen – immer kommt es irgendwann zu einem Zwergenaufstand. Ja, die ersten Wutanfälle sind auf dem Vormarsch. Auf ein „Nein“ reagiert sie immer sehr ungehalten. Und wenn sie nicht bekommt, was sie will. Aber selbst wenn alles in Ordnung zu sein scheint, weint sie dennoch sehr viel.

Genauso sieht es mit dem Schlaf aus. Sie schlief ja immer wunderbar durch. Ganz selten weinte sie nachts. Und wenn, gab man ihr kurz den Nucki, Spieluhr an und schon war es wieder ruhig. Und jetzt? Einschlafen wird zur Geduldsprobe. Doch das ist harmlos, im Vergleich dazu, wenn sie nachts schreiend aufwacht. Denn dann bleibt sie locker zwei bis drei Stunden wach. Und wehe wir weichen von ihrer Seite. Am besten will sie dann getragen werden. Wenigstens muss man aber im Zimmer bleiben. Ich habe ja kaum Nerven dafür. Deswegen übernimmt mein Mann das oft. (Danke, Schatz!) Oder wir wechseln uns ab. Neulich bin ich auf dem Boden vor ihrem Bett eingeschlafen und irgendwann schmerzerfüllt und frierend wieder wach geworden. Vergangene Nacht saß ich mehr als zwei Stunden neben ihrem Bett und sie dachte nicht daran, wieder einzuschlafen. Jeder Versuch sich rauszuschleichen endete in einem größeren Drama. Als sie endlich schlief, konnte ich mein Glück kaum fassen. Das zerrt echt an den Nerven. Eigentlich ist schon seit unserem Urlaub im Juli der Wurm drin. Zwischendurch war es wieder mal besser und jetzt eben wieder nicht.

Ob es daran liegt, dass sie gerade mitten im 8. Entwicklungsschub ist? Oder ob vielleicht doch mal wieder ein paar Zähne kommen? Darauf warten wir ja echt vergeblich.

Na ja, und wer nachts so lange wach liegt, ist natürlich dann morgens nicht ausgeschlafen. Und nun muss ich sie ja immer wecken, weil ich den Großen in den Kindergarten bringen muss. Die Vormittage sind dann immer echt schwierig nach solchen Nächten, denn ihre Laune ist im Keller. Ich bin dann immer erleichtert, wenn sie mittags wieder im Bett liegt.

Ich bete, dass diese schwierige Phase bald vorbei ist. Und das sie wieder das ausgeglichene kleine Mädchen ist, das sie doch immer war.

Sie isst gerade nicht besonders gut, was auch am Schub liegen könnte. Sie hat aber ihre Vorliebe für Trauben entdeckt und ist total verrückt danach. Und nach allem, was wir gerade essen.

Was das Spielen angeht, weiß sie gerade glaube ich selbst nicht so, was ihr gefällt. Sie beschäftigt sich nie lange mit Dingen. Sie räumt nach wie vor gerne Sachen aus, zum Beispiel den Korb ihres Kinderwagens. Sie rollt gerne Klopapier ab und zerfetzt es dann. Oder Zeitungen. Sie steckt Spielzeuge in Dosen oder andere Behälter und holt sie wieder heraus. Sie versucht Duplosteine zusammenzubauen, was ihr zu 97% nicht gelingt. Aber manchmal klappt es eben doch. Sie nimmt Tücher und putzt damit den Tisch oder wischt uns den Mund ab. Sie versteckt sich gerne und wirft sich nach wie vor gern kuschelnderweise auf Teppiche, Kissen oder was ihr sonst in die Quere kommt. Sie spielt gern mit ihrem Bruder fangen und krabbelt wie wild hinter ihm her, schafft es aber nie, ihn zu schnappen. Sie klatscht, winkt und hält sich die Ohren zu, füttert uns gerne. Ständig dabei: die kleine, blaue Plastikgabel aus der Spielküche. Und die 8. Die 8 aus der Puzzlematte wird ständig rausgepflückt. Bei meinem Sohn damals übrigens genauso.

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Sie schaut gerne Bücher an. Wenn sie einen Ball sieht, sagt sie „Ba“! Wenn sie irgendetwas anderes sieht…sagt sie auch „Ba“. Zumindest zu den meisten Dingen. Bei einem Pferd macht sie „Pppprrrrr“ und tut so, als würde sie reiten. Der Hund macht „Wa wa“, der Hase schnuffelt und wenn sie einen Fisch sieht, macht sie den Mund mit Blubb-ähnlichen Geräuschen ganz oft auf und zu. Manchmal gelingt ihr auch ein „Mäh!“, doch meistens kommt eher „Mah“ heraus. Hat sie ein Spielzeugauto, macht sie „Brrrrrrmmmm“.

Neben Mama, Papa, Da, Ja und Nein, sagt sie neuerdings „Halla“, wenn jemand Hallo ruft. Sie benutzt bisher keine O-Töne. Höchstens mal sowas wie Ö. Aber das kommt schon noch.

Natürlich ist sie gerne draußen und unterwegs ist die Laune auch immer ganz gut. Den Sandkasten liebt sie inzwischen besonders.

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Zwischenzeitlich habe ich die junge Dame in vier Kindergärten angemeldet, damit sie hoffentlich 2018 einen Platz bekommt. Außerdem werden wir ab November in eine Spielgruppe gehen.

Pusteblume in Zahlen:

  • Ich bin schon so groß: 72 cm
  • Gewachsen bin ich also: 20 cm
  • Ich wiege: 9.400 g
  • Zugenommen habe ich somit: 5.800 g
  • So viele Zähne habe ich: 2
  • Ich trage Kleidergröße: 74 und 80
  • Ich trage Pampers Größe: 4
  • Ich schlafe: Von 19.30 bis 07.45
  • Ich esse: 5 Mahlzeiten
  • Ich spreche: 6 Wörter

Mein kleines Mädchen – nun ist sie kein Baby mehr. Sie werden einfach so schnell groß…

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Wenn Papa Urlaub hat…

…und wir nicht verreisen, heißt das nicht, dass nicht viel los ist. Im Gegenteil. Zwei Wochen Familienzeit wollen voll ausgenutzt werden. Und das haben wir auch!

Montag, 05.09.16

Während der Große den Vormittag im Kindergarten verbracht hat, musste mein Mann sich erst einmal dringend um die Steuererklärung kümmern. Sowas schieben wir immer ewig vor uns her. Aber jetzt gab es keine Ausreden mehr. Während er also dieses notwendige Übel erledigte, ging ich mit dem Tochterkind fast zwei Stunden spazieren. Es ging an der schönsten Stelle der Schwalm vorbei. Ich liebe diesen Ort. Früher gingen mein Mann und ich hier oft noch spät am Abend entlang, wenn keine Menschenseele mehr unterwegs war.

 

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Danach holte ich meinen Sohn vom Kindergarten ab und wir fuhren gemeinsam durch die Waschstraße. Das fand er total spannend. Er wollte sofort noch mal durchfahren. Am Nachmittag haben wir uns noch mit Freunden auf dem Spielplatz getroffen. Als die Kinder schließlich im Bett waren, aßen wir Tiefkühlpizza und schauten vier Folgen von „How to get away with murder“. Ziemlich spannend.

Dienstag, 06.09.16

Der Tag startete schon früh, denn es ging in den Zoo – und zwar in die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen. Die Fahrt zog sich ein wenig, denn es war ziemlich viel Verkehr rund um den Pott. Aber es hat sich gelohnt, denn dieser Zoo ist wirklich fantastisch. Dort haben die Tiere wirklich viel Platz in wunderschönen, naturbelassen Gehegen. Besonders beeindruckt haben mich die Giraffen und die Nashörner, die ziemlich nah vor unserer Nase standen. Auch die Seehunde waren fast zum Greifen nah!

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Zwischendurch wurde natürlich am Spielplatz halt gemacht, damit die Kleine auch mal ein bisschen Bewegung bekommt. Sie hat erstaunlich gut mitgemacht, dafür dass sie so lange im Buggy sitzen musste. Allerdings fiel der Mittagsschlaf recht kurz aus. Die Rückfahrt war dann echt anstrengend, da beide Kinder alles andere als gut gelaunt waren. Dafür war aber der Tag echt toll!

Mittwoch – 07.09.16

Heute ging der Wildfang wieder in den Kindergarten. Wir wollten ihn jetzt nicht die ganze Zeit, in der Papa frei hat, aus der Kita raus lassen, da er sich schließlich gerade erst daran gewöhnt und es eh zur Zeit nicht so leicht ist.

Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach Klein Zwitserland, einem Waldspielplatz hinter der niederländischen Grenze. Für den Großen war das total super. Da kann man so richtig nach Herzenslust klettern, spielen und toben. Die Kleine fand das aber nicht ganz so lustig, konnte man sie dort kaum irgendwo absetzen, außer in dem Bereich für die kleineren Kinder. Aber spätestens in zwei Jahren wird es der perfekte Ort für uns sein. Was mir daran besonders gefällt: Dass man es dort, im Schatten der Bäume, auch an sehr warmen Tagen gut aushalten kann. Und es gibt dort sogar einen Pool für die Kids. Echt super!

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Donnerstag – 08.09.16

Tag der Beule. Ich war mittags im Kinder-Secondhand-Laden, um dort einen großen Schwung Kleidung loszuwerden und gleichzeitig die Abrechnung der vergangenen Saison zu machen, als mein Mann anrief. Er musste den Wildfang früher aus dem Kindergarten abholen, weil er die Treppe eines Spielgeräts heruntergefallen ist und nun eine gewaltige Beule an seiner Stirn prangte.

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Mein Mann wollte eigentlich gleich mit ihm zum Arzt fahren, aber da unser Sohn gut drauf war wie immer, entschieden wir uns dazu, ihn erst mal zu beobachten. Unsere Unternehmungen für den Tag ließen wir aber ins Wasser fallen, falls wir doch noch zum Arzt mussten. Doch es ging ihm weiterhin gut. Welch ein Glück!

Freitag – 09.09.16

Heute war jede Menge Me-Time angesagt. Ich war mit einem meiner liebsten Mädels verabredet und wir starteten den Tag mit einem gemütlichen, ausgedehnten Frühstück. Wir haben sehr viel geredet und hatten, was das angeht, echt jede Menge nachzuholen, sieht man sich inzwischen doch leider viel zu selten. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Aachen zu den Carolus-Thermen und ließen es uns richtig gut gehen. Das war längst überfällig und wir haben das beide sehr genossen.

Wochenende – 10. + 11.09.16

Der Samstag ging für Einkaufen, Wäsche u.s.w. drauf. Das Übliche halt. Unternommen haben wir ansonsten nichts, sondern die Zeit im Garten verbracht. Und auf dem Klo, weil der Wildfang offensichtlich Verstopfung und echt schlimm damit zu kämpfen hatte. In der Notapotheke, wo er gemeinsam mit Papa hinführen, gab man uns Babylax, doch wieder zu Hause ging es ihm scheinbar wieder gut.

Sonntag ging das Drama jedoch weiter, so dass wir uns entschieden ihm tatsächlich Babylax zu geben. Später waren wir bei Freunden eingeladen und haben dort einen gemütlichen Nachmittag mit Kuchen uns Antipasti verbracht. Und mit unzähligen Klogängen. Natürlich. Das war ganz schön stressig für uns alle. Am Abend war das Thema aber dann ausgestanden.

Montag – 12.09.16

Guten Morgen Schnupfnase! Es zeichnete sich am Abend zuvor schon ab. Ich bin krank. Herzlichen Glückwunsch! Passt ja wirklich wunderbar. Also wurden gleich fleißig Gegenmittel eingeworfen. Ich hing ziemlich in den Seilen. Daher war nicht mehr viel Programm angesagt, außer eine Anmeldung in einer Kita für die Kleine und ein paar Teile einkaufen.

Dienstag – 13.09.16

Der Tag startete mit Pärchenzeit und einem gemütlichen und wirklich leckeren Frühstück in einem Bauerncafé. Der Große war im Kindergarten und das Tochterkind wurde von Oma bespaßt. Wir haben das echt genossen. In aller Ruhe zu essen und dabei ungestört zu quatschen – das hat echt Seltenheitswert.

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Den Rest unserer Freizeit haben wir dann ganz romantisch im Baumarkt verbracht. Was für eine Vergeudung. Aber: Was sein muss, muss sein!

Am Nachmittag hatte ich noch einen Termin in Düsseldorf, zu dem ich bei Gelegenheit an anderer Stelle sicher noch etwas erzählen werde.

Mittwoch – 14.09.16

Den Vormittag an diesem wunderschönen Herbstsommertag nutzten wir für einen Spaziergang um einen nahe gelegenen See, an dem ich in meiner Kindheit und Jugend viel Zeit verbracht habe. Heute geht dort leider fast niemand mehr baden, was wirklich schade ist. Wir haben es immer geliebt. Und ich hätte auch in dem Moment echt Lust dazu gehabt. Immerhin bin ich wenigstens mit den Füßen ins Wasser gegangen.

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Und danach? Geplant war ein Schwimmbadbesuch am Nachmittag. Mein Sohn freute sich darauf. Eigentlich. Später war er nämlich plötzlich der Meinung, dass er doch lieber wieder in den Zoo will, und machte einen riesigen Aufstand. Nach langem Hin und Her wollte er aber doch ins Schwimmbad und es hat ihm natürlich ganz viel Spaß gemacht.

Donnerstag – 15.09.16

Heute wurde im Kindergarten blau gemacht und wir fuhren schon am frühen Vormittag nach Grevenbroich zum Bobbolandia Spielpark. Dieser ist in einem alten Freibad entstanden, das jahrelang brach lag. Erstaunlicherweise war dort rein gar nichts los. Wir tobten daher nach Herzenslust. Ich hatte auf dem Hüpfkissen wohl am meisten Spaß! Einen Splashpark gab es auch – perfekt für eine kleine Abkühlung. Dann suchten wir uns für die Kleine ein schattiges Plätzchen im Sand.

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Uns allen gefiel das Wabbelkissen ganz besonders, dort haben wir uns am längsten aufgehalten.

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Doch was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Tag? Nachdem wir alles bespielt hatten, entschieden wir uns, nach Venlo zum Kinderbauernhof zu fahren und verbrachten dort zwischen Eseln, Schweinen und anderen Tieren noch einen schönen Nachmittag.

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Am Abend waren die Kinder so schmutzig, dass sie erst mal in die Wanne mussten.

Freitag – 16.09.16

Am Freitag war der Fotograf im Kindergarten und ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Ansonsten wurden am Vormittag ein paar Kleinigkeiten erledigt.

Da das Sommerwetter vorbei war und es nach Regen aussah, entschieden wir uns heute für den Indoorspielplatz und fuhren somit zum dritten Mal über die Grenze rüber nach Holland. Spontan kamen sogar noch Freunde mit und die Jungs rannten und tobten und rannten und tobten, bis sie schließlich klatschnass geschwitzt waren. Als um 18.00 geschlossen wurde, wollten die beiden noch gar nicht nach Hause. Aber wir wollten nicht warten, bis man uns raus wirft.

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Wochenende – 17. + 18.09.16

Der Samstag fiel einkaufen und putzen zum Opfer, hatten wir die ganze Woche doch keine Zeit für so etwas. Natürlich blieb noch Zeit zum Spielen.

Und am Sonntag besuchten wir Oma und Opa und aßen Pflaumenkuchen.

So gingen die zwei Wochen rum wie im Flug. Es war wirklich schön. Aber es war auch ziemlich stressig. Denn der Große weinte noch einige Tage, wenn er in den Kindergarten musste. Das ist zum Glück nun überstanden. Zwischendurch hatte er auch noch so einige Wutanfälle, weil er alles und gar nichts wollte.

Schlimmer aber war es noch mit der Kleinen. Zuhause schrie sie eigentlich permanent und war mit nichts zufrieden. Das zerrte echt an den Nerven. Und dann hat sie die letzten Nächte (Abende) auch noch viel geweint und blieb dann gerne mal zwei, drei Stunden wach. So waren unsere gemütlichen Abendstunden im Eimer und haben sie getrennt voneinander verbracht. Einer musste sie immer tragen oder wenigstens bei ihr bleiben, damit sie wenigstens ruhig war – meistens war das Papa. In einer Nacht schlief ich sogar auf dem Boden vor ihrem Bett ein, wachte schmerzerfüllt wieder auf.

Es waren zwei Wochen voller Spaß und Abenteuer, aber auch zwei Wochen mit schreienden Kindern. Sonne und Schatten – gehört doch irgendwie zusammen.

Jetzt sind wir wieder im Alltag angekommen und auch hier geht es von nun an wieder wie gewohnt weiter.

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Falls sich jemand wundert…

…dass es hier so ruhig ist: Papa hat Urlaub und wir sind viel unterwegs.

Zu allem Überfluss brüte ich gerade etwas aus und werfe fleißig Gegenmittel ein, in der Hoffnung, dass ich mich in den nächsten Tagen einigermaßen über Wasser halten kann, damit wir noch ein paar Dinge unternehmen können.

Nächste Woche geht es hier wie gewohnt weiter und ich erzähle Euch, was wir so unternommen haben.

Bis bald!

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Ein Monat ohne Shopping? Ein Rückblick!

Am Anfang des Monats habe ich Euch von unserer bevorstehenden Shopping-Diät erzählt. Der Plan war, nur das zu kaufen, was tatsächlich nötig war. Also Lebensmittel, Pflegeprodukte, Windeln – jedoch keine Kleidung, kein Spielzeug, keine Kosmetika oder dergleichen.

Ein ganzer Monat ohne Shopping? Geht das überhaupt. 

Ja! Es geht.*

Wir wollten herausfinden, wie viel wir monatlich tatsächlich für Bedarfsgüter ausgeben. Außerdem wollen wir ein bisschen sparen, denn es kommen bald ein paar größere Ausgaben auf uns zu. Im Oktober werden wir nämlich unser neues Sofa bekommen und passend dazu werden noch einige andere Dinge benötigt. Da war eine Shopping-Diät der perfekte Plan.

Und es war gar nicht so schwer, wie erwartet. Besonders verlockend sind für mich immer Drogeriemärkte. Ich bin ja so ein Kosmetikjunkie. Ich kaufe eigentlich immer irgendwas. Doch nun war Beherrschung angesagt. Das heißt mit Scheuklappen an den ganzen Kosmetik-Regalen vorbeizurauschen, anstatt sich den 24. Nagellack oder den 37. Lidschatten zu kaufen. (Ja, so viele habe ich wirklich!) Denn eigentlich benutzt man doch meistens nur die gleichen Dinge. Warum also so viel bunkern? Außerdem kommt man so nicht nur viel günstiger, sondern auch viel schneller wieder aus dem Geschäft raus.

Das gleiche gilt für ALDI und Co. Es wurde nicht in den Nonfood-Körben gewühlt, sondern blind daran vorbeigegangen. Wir guckten aber auch gar keine Prospekte – die wanderten ungelesen ins Altpapier, damit erst gar keine Wünsche geweckt wurden.

Nun ist der Monat rum und ich muss sagen, die ganze Sache ließ sich ziemlich gut umsetzen.

*Okay, ich habe zwei Mal geflunkert.

Ich habe Geschenke für zwei Schulkinder und ein Kindergartenkind besorgt, und dabei ist mir aus Versehen ein kleiner Dinosaurier für meinen Sohn in den Einkaufswagen gefallen, den er passend zu seinem TipToi (das wir vor einiger Zeit bereits im Angebot gekauft und auf Halde liegen hatten) zum Kindergartenstart von uns geschenkt bekommen hat.

Außerdem kam ich beim Spaziergang am Buchladen vorbei und kaufte noch ein Dinosaurier-Buch, welches ich zunächst versteckte, um nicht aufzufliegen, und erst im nächsten Monat wieder rauskramen wollte. Doch dann wurde mein Sohn krank und er hat es dann schon bekommen.

So habe ich knapp 17,00 € gegen die Regeln ausgegeben.

Was das Online-Shopping anging, fiel es mir schon etwas schwerer, denn es ist ganz schön verlockend mal eben zu gucken, was es denn so Schönes gibt. Die unzähligen Mails, die mir satte Rabatte und SALE! SALE! SALE! ankündigten, wurden ungeöffnet gelöscht, um ja nicht in Versuchung zu geraten. Puh! Ich habe es tatsächlich geschafft!

Sicher hat sich die Hermes-Botin schon Sorgen um uns gemacht, stand sie doch sonst mindestens ein Mal pro Woche bei uns auf der Matte.

Ich habe tatsächlich nur eine einzige Bestellung getätigt, aber auch nur deshalb, weil die Erzieherin im Kindergarten gemeint hat, ich solle für meinen Sohn doch besser einen Kindergartenrucksack besorgen. Ich hielt das eigentlich eher für unnötig.

Mein Mann kaufte einen neuen Wasserspieltisch für die Kinder, weil bei dem alten ein Bein abgebrochen war und man ihn nicht mehr reparieren konnte. Da aber jetzt noch so schönes Wetter ist, hielten wir diese Anschaffung für sinnvoll.

Weitere „Ausfälle“ gab es jedoch nicht und ich bin ganz begeistert, das wir das so gut durchgezogen haben, wo wir sonst viel zu oft Dinge kaufen, ohne darüber nachzudenken, ob das nun wirklich nötig ist.

(Ich bin jedoch im neuen Monat gleich rückfällig geworden und habe eine große Bestellung bei Orsay aufgegeben. Ach man… so viel zu den guten Vorsätzen. Eigentlich wollte ich mir nämlich erst wieder etwas kaufen, wenn ich meinem Wunschgewicht näher gekommen bin, alles andere lohnt sich schließlich nicht. Mal sehen, vermutlich passt eh die Hälfte der Sachen nicht.)

Fazit: So eine Shopping-Diät ist echt eine gute Sache. Man hat die meisten Dinge eh schon im Überfluss und braucht selten wirklich etwas neues. Man spart nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit, die man für wichtigere Dinge nutzen kann – für unsere Kinder zum Beispiel.

 

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#KindermackenundCo – auf einen Blick

Vor ein paar Wochen rief ich meine erste Blogparade ins Leben und erzählte Euch von den liebenswerten Macken meiner beiden Schätze.

Ich rief gleichzeitig meine BloggerkollegInnen dazu auf, auch von ihren Kindern zu erzählen, denn irgendwelche witzigen Angewohnheiten haben die Kleinen doch schließlich alle und ich denke, jeder hätte da so seine Stories zu erzählen. Dummerweise wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, dass es genau so etwas schon einmal gab und viele haben daher schon an anderer Stelle ihren Beitrag dazu geleistet. Trotzdem haben noch ein paar liebe Leutchen mitgemacht, worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe.

Am 31.08.2016 ist die Blogparade ausgelaufen und nun möchte ich Euch noch mal die Beiträge von allen, die mitgemacht haben im Überblick zeigen.

Die liebe Wiebke von Verflixter Alltag war die Erste, die die Macken ihrer Kinder aufschrieb, dabei war genau sie diejenige, die damals die gleiche Blogparade ins Leben gerufen hatte. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass sie uns hier die Macken von ihrer kleinen Tochter Wölkchen aufgeschrieben hat. Sehr süß, die kleine Lady, findet ihr nicht?!

Auch Nastja hatte jede Menge über ihr kleines Mädchen zu erzählen. Ihre Minnie Maus hat schon ein großes Repertoire an Marotten, aber lest selbst. Nastja ist mit ihrem Blog übirgens noch ganz frisch am Start und freut sich über Euren Besuch!

Das Bilderbuchbaby hat auch jede Menge auf Lager und ihre Mama Nätty, die ich übrigens im Juni beim ElternBloggerCafé kennengelernt habe, erzählt uns hier davon. Nätty zeichnet zu ihren Blogartikeln immer noch witzige Comis. Schaut sie Euch an! Es lohnt sich.

Meine Freundin Marie hat auch jede Menge über ihre kleine Heldin zu erzählen. Springt mal rüber auf ihren Blog. Sie schreibt dort über das Leben mit einem ganz besonderen kleinen Mädchen.

Auch über den kleinen Charlie Brown gibt es einiges zu berichten. Lest hier nach, was er alles so auf Lager hat! Seine Eltern Bettina und Markus erzählen auf dem Blog Gemeinsam wachsen und lernen über das Leben mit einem High Need Baby.

Stefan von Quer durch den Alltag hat auch einiges niedergeschrieben – und die Sache mit dem Besen kommt mir irgendwie bekannt vor. Auf seinem Blog geht es nicht nur um Eltern-Kind-Stories, er schreibt auch über viele andere Themen. Springt mal rüber und sagt Hallo!

Auch Ideas4parents sind mit dabei gewesen, ein Blog, den ich vorher gar nicht kannte. Umso mehr freue ich mich. Schaut Euch mal die Katze an. Haben Eure Kleinen auch so ein „Haustier“? Alles Weitere lest Ihr hier!

Und last but not least kommt hier noch die liebe Anja von der Kellerbande und erzählt von ihrem etwas anderen „Baby“. Lest selbst, das ist echt witzig!

Ich freue mich, dass Ihr alle mitgemacht habt, Ihr Lieben! Und es hat echt Spaß gemacht, von den süßen Marotten Eurer Kinder zu lesen. Ich freue mich schon jetzt auf meine nächste Blogparade – fehlt nur noch das passende Thema.

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Review: Mama-Momente im August

Wieder ist ein Monat vorbei und es ist Zeit für einen kleinen Rückblick. Der August war ein schöner Monat, mit viel Sonne, viel Liebe und viel Lachen, aber auch ein Monat des Loslassens. Lest selbst.

Mama-Moment kurz vorm Ausrasten

Ja, die gab es tatsächlich. Nämlich weil mein Sohn neuerdings jeden Abend etwa drei bis sieben Mal wieder aufsteht, obwohl längst Schlafenszeit ist. Ganz schön anstrengend. Aber was mich dann echt wütend gemacht hat: Er ist dabei manchmal so laut, dass er auch seine Schwester wieder weckt. Und sie bleibt dann wach. Für die nächsten drei Stunden. Und als sie endlich wieder schlief, wurde sie trotzdem im 30-Minuten-Takt wieder wach. Braucht man echt nicht, sowas.

Was ich auch nicht brauche: Ein Baby, das ständig sein Essen ausspuckt. Egal was. Oder Lieblingsessen oder nicht, ob Obst oder Gemüse, ob Joghurt oder Brot. Es wird einfach alles im hohen Bogen ausgespuckt. Und das schon seit ein paar Wochen. Das macht mich wahnsinnig! So wird das Füttern gerade echt zur Geduldsprobe.

Kinderkrankheiten und sonstige Leiden

Ich dachte, wir kommen diesen Monat ohne Krankheiten aus. Aber nein, pünktlich vor dem Monatsende und nur eine Woche nach dem Kindergartenstart, hat mein Sohn sich wohl einen Magen-Darm-Virus eingefangen und sich innerhalb von nicht mal einer Stunde sechs Mal übergeben müssen. Mein armer Schatz. Ein paar Salzstangen und „Ice Age“ im TV haben jedoch schnell darüber hinweggeholfen. Am nächsten Tag ging es dann mit Durchfall los. Juhu!!!
Mama-Momente de luxe

„Ich hab‘ Dich so lieb, Mama! Du bist mein Schatz! Ich passe auf Dich auf!“ Das sagt mein Sohn mir gerade sehr oft und drückt mich dabei ganz fest. Hach…

Einen weiteren Glücksmoment hatten wir im Yakari-Musical. Mein Sohn war total aufgeregt. Als „Kleiner Donner“ auf die Bühne kam, sah er so glücklich aus und er strahlte, dass mein Herz schmolz. Wundervoll!

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Unterwegs

Viel unterwegs waren wir nicht. In der ersten August-Woche hatten wir fast jeden Tag Besuch. Nur an dem Samstag waren wir zur Abwechslung mal eingeladen und haben in großer Runde gegrillt und einen schönen Nachmittag verbracht.

In der darauf folgenden Woche waren wir mit Oma im Tierpark. Die Kleine fand die Erdmännchen besonders toll. Mit dem Großen musste ich dafür gleich zwei Mal ins Schlangenhaus.

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Außerdem war ich mit dem Wildfang, wie gerade schon erwähnt, im Yakari-Musical. Das war ganz schön spannend und ich war erstaunt, wie gut er mitgemacht hat, denn still sitzen gehört nicht gerade zu seinen Stärken. Aber er war sichtlich fasziniert und wir beide hatten einen schönen Nachmittag.

Ich habe außerdem mit einer Freundin „Pets“ im Kino  angeschaut. Sehr lustig! Vorher waren wir natürlich noch gemütlich essen.

Die folgende Woche habe ich bewusst ruhig gehalten, stand uns in der letzten August-Woche ja der Kita-Start bevor. Der ist übrigens gut gelungen.

Meine drei Shopping-Highlights

Da wir diesen Monat eine Shopping-Diät eingelegt haben, habe ich tatsächlich nichts* gekauft, was nicht wirklich nötig war. Nur einen neuen Kindergartenrucksack habe ich auf Anraten der Erzieherin geordert. Und der ist wirklich wunderschön. Es wurde dieser hier von LÄSSIG, mit dem ich schon seit dem ElternBloggerCafé im Juni geliebäugelt hatte.

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*Ich habe ein klitzekleines bisschen geflunkert. Dazu später an anderer Stelle mehr.
Mein größter Fehlkauf

Da ich nichts gekauft habe, gab es auch keine Fehlkäufe. Ein sehr schöner Nebeneffekt.

(Home)Work

Tatsächlich habe ich ein bisschen was im Haushalt geschafft, seit der Wildfang im Kindergarten ist. Das war bisher unter der Woche eher gar nicht möglich und da ich ja auch der totale Hausarbeitsmuffel bin, habe ich mich gerne davor gedrückt. Das Zeitfenster dafür ist jedoch trotzdem recht klein, weil die Kleine mich sehr beansprucht. Doch so etwa 20 Minuten hält sie allein im Laufstall aus. Vielleicht wäre ein kleiner Wochenplan gut für mich, um zukünftig mehr zu schaffen.

Der Blog

Eure drei Lieblingsartikel im August waren folgende:

  1. Du & ich – Ein Brief an meinen Sohn
  2. Notiz an mich: Der Kindergarten geht bald los! – Meine Gedanken, zu der großen Veränderung, die uns bevorstand
  3. Shopping-Diät – Zusammenreißen war angesagt. Wieso, weshalb, warum? Das könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Schnappschüsse

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Mit diesem Review nehme ich teil an der Aktion von der lieben Verena von MamaWahnsinnHochDrei. Schaut doch auch bei ihr vorbei!